{"id":1236,"date":"2015-01-10T02:27:56","date_gmt":"2015-01-10T01:27:56","guid":{"rendered":"http:\/\/www.seglerkameradschaft.de\/?p=1236"},"modified":"2015-01-10T02:27:56","modified_gmt":"2015-01-10T01:27:56","slug":"sedimentmanagement","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/seglerkameradschaft.de\/?p=1236","title":{"rendered":"Inkonsistenzen im Sedimentmanagement"},"content":{"rendered":"<p>Es ist g\u00e4ngige Praxis, Sediment im Fluss umzulagern, statt es aus dem System zu entfernen; dies entspricht der Gesetzeslage und l\u00e4sst sich mit Kostengr\u00fcnden, aber auch mit der Aufrechterhaltung nat\u00fcrlicher Stoffkreisl\u00e4ufe begr\u00fcnden. Eine seri\u00f6se Vorgehensweise ber\u00fccksichtigt dabei den weiteren Verbleib der Sedimente. Je nach Sedimentfraktion &#8211; es geht hier um Feinmaterial &#8211; funktioniert eine dauerhafte Ablage nur, wenn man es in Bereiche mit geringer Str\u00f6mungsintensit\u00e4t verbringt, diese Unterwasserablagefl\u00e4chen befestigt und geeignet abdeckt. Die Alternative ist eine kalkulierte Vertreibung des Sediments durch eine Verklappung in ebbstromdominanten Stromabschnitten, die einen nat\u00fcrlichen Netto-Sedimenttransport in Richtung M\u00fcndung aufweisen. In der Elbe ist dieser Netto-Transport (wie auch die Lage der Tr\u00fcbungs- resp. Brackwasserzone) in hohem Ma\u00dfe vom jeweiligen Oberwasserzufluss abh\u00e4ngig; im Standardfall sind daher die Fr\u00fchjahrsmonate besonders geeignet. Im Idealfall w\u00fcrde man nur in den zwei oder drei Wochen der Abflussspitzen umlagern &#8211; das l\u00e4sst sich aber kaum planen. Entsprechend einer Vereinbarung mit der Beh\u00f6rde f\u00fcr Stadtentwicklung und Umwelt in Hamburg gilt, dass die Baggersaison im Hafen und auf der Delegationsstrecke der Elbe im November beginnt und im April mit dem Blick auf ansteigende Wassertemperaturen, dem Sauerstoffhaushalt und dem Beginn der Laichzeit endet.<\/p>\n<p>Die Jahre 2004 und 2005 waren durch besonders hohe Baggermengen charakterisiert, die nicht zuletzt mit der 1999\/2000er Elbvertiefung in Verbindung gebracht wurden. Dies f\u00fchrte 2008 zu dem von HPA und WSV gemeinsam verantworteten \u201eStrombau- und Sedimentmanagementkonzept f\u00fcr die Tideelbe\u201c. Die wesentliche Ma\u00dfnahme war die Ver\u00e4nderung der Umlagerungsstrategie in Verbindung mit der Einrichtung eines 2 km langen, mit zwei Metern \u00dcbertiefe ausgestatteten Sedimentfangs vor Wedel, um via \u201etidal pumping\u201c stromauf transportierte Sedimente an zentraler Stelle rechtzeitig abfangen zu k\u00f6nnen. Von der Idee her wird damit dem marinen Sediment die M\u00f6glichkeit verwehrt, in den Hafenbereich zu gelangen und sich dort mit h\u00f6her belasteten fluvialen Sedimenten und Hafen-Altschlick zu vermischen.<\/p>\n<p><em>Grafik 1: Sedimentfang vor Wedel [HPA-WSV2, S.16]<\/em><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.seglerkameradschaft.de\/wp-content\/uploads\/2015\/1_SedimentfangWedel.JPG\"><img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.seglerkameradschaft.de\/wp-content\/uploads\/2015\/1_SedimentfangWedel.JPG\" \/><\/a><\/p>\n<p>Sortenreinheit ist wichtig, denn zentrales Kriterium von Umlagerungsentscheidungen ist gerade das Verschlechterungsverbot: Es gilt eine Ablagerungsfl\u00e4che auszuw\u00e4hlen, deren Sedimentzusammensetzung und Schadstoffbelastung mit dem Baggergut korrespondiert. Unter dieser Bedingung gilt eine Umlagerung in r\u00e4umlicher N\u00e4he f\u00fcr wenig bis m\u00e4\u00dfig belastete Sedimente als die g\u00fcnstigste und \u00f6kologische vertretbare Variante. Die mechanische Trennung von Hafenschlick und die Deponierung an Land bleibt damit real belasteten Sedimenten vorbehalten. Kein Frage: Der Begriff des Sedimentmanagements umschreibt ein mehrdimensionales Optimierungsproblem.<\/p>\n<p>Typische SSMK-Klappstelle f\u00fcr das Baggergut aus dem Wedeler Sedimentfang und anderen Baggerstellen im Verantwortungsbereich des WSA Hamburg sind die Verbringstellen VBS 686\/690 bei gleichlautenden Stromkilometern, also etwa in H\u00f6he von St. Margarethen, und die VBS 700 (Neufelder Sand). Sie wurden gew\u00e4hlt, weil sie die n\u00e4chstgelegenen und (bei hohem Oberwasser) brauchbar ebbstromdominanten Flussabschnitte stromab der maximalen Tr\u00fcbungszone sind. Daneben gibt es f\u00fcr das WSA Cuxhaven die VBS 738 (Neuer L\u00fcchtergrund\/Norderrinne), die etwa f\u00fcr Baggerungen am Osteriff\u00a0genutzt wird, die aber auch stets als VBS der kommenden Fahrrinnenanpassung erw\u00e4hnt wird. Und dann gibt es noch die Verklappung von Sediment bei Tonne E3 etwa 15km s\u00fcdlich Helgolands, die in Absprache mit Schleswig-Holstein als zeitlich befristete Ausweichl\u00f6sung genutzt wurde, um Sediment (au\u00dferhalb der Umlagerungssaison) vollst\u00e4ndig aus dem System entfernen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><em>Grafik 2: Verbringstellen bei St.Margarethen [BfG3, S.84]<\/em><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.seglerkameradschaft.de\/wp-content\/uploads\/2015\/2_VerbringstelleVBS690.JPG\"><img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.seglerkameradschaft.de\/wp-content\/uploads\/2015\/2_VerbringstelleVBS690.JPG\" \/><\/a><\/p>\n<p>Man kann jetzt dar\u00fcber spekulieren, ob die Ebbstromdominanz tats\u00e4chlich funktioniert und in welchem Ma\u00dfe diese Verbringstellen an den <a href=\"http:\/\/www.seglerkameradschaft.de\/hat-sich-die-tideelbe-veraendert\/\">morphologischen Ver\u00e4nderungen stromauf <\/a> beteiligt sind, oder ob die umgelagerten Mengen vor dem Hintergrund der nat\u00fcrlichen Sedimenttransporte so oder so als eher vernachl\u00e4ssigbar einzuordnen sind. Im Grundsatz sehen die Verantwortlichen die damals gew\u00e4hlte Unterhaltungsstrategie auch in der 2014er Neuauflage der Sedimentmanagement-Systemstudie [BfG2] als erfolgreich an.<\/p>\n<p>Eigent\u00fcmlich ist aber die immerhin seit 1994 bestehende Praxis der Umlagerung von Feinsediment bei Strom-km 638 am s\u00fcdlichen Fahrwasserrand, also noch auf Hamburger Gebiet (Klappstelle Ne\u00dfsand). Dies ist wom\u00f6glich nicht allgemein bekannt, aber dort landet weiterhin der weitaus gr\u00f6\u00dfte Teil der im Hamburger Hafen gebaggerten Sedimente. In den jeweiligen Reports wie [HPA1] lassen sich die Mengen nachvollziehen:<br \/>\n2005: 6,2 Mio. m\u00b3<br \/>\n2006: 2,6 Mio. m\u00b3<br \/>\n2007: 2,4 Mio. m\u00b3<br \/>\n2008: 3,2 Mio. m\u00b3<br \/>\n2009: 2,9 Mio. m\u00b3<br \/>\n2010: 2,4 Mio. m\u00b3<br \/>\n2011: 1,1 Mio. m\u00b3 (dank durchg\u00e4ngig hohen Oberwassers)<br \/>\n2012: 3,9 Mio. m\u00b3<br \/>\n2013: 5,0 Mio. m\u00b3<\/p>\n<p><em>Grafik 3: Klappstelle Ne\u00dfsand [HPA1, S.7] als schwarze Markierung am s\u00fcdlichen Tonnenstrich. Die rote\u00a0Schraffur ist &#8222;Kontrollgebiet&#8220;<\/em><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.seglerkameradschaft.de\/wp-content\/uploads\/2015\/3_KlappstelleNesssand.JPG\"><img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.seglerkameradschaft.de\/wp-content\/uploads\/2015\/3_KlappstelleNesssand.JPG\" \/><\/a><\/p>\n<p>Die Sch\u00fcttstelle am Fahrrinnenrand ist in der Seekarte prominent verzeichnet und dennoch keine Flachstelle, obwohl es hei\u00dft, \u201edie Umlagerungen bei Ne\u00dfsand finden ausschlie\u00dflich bei ablaufendem Wasser (Ebbstrom) statt\u201c [HPA1, S.6]. In diesem Sinne wird der Sedimentfang vor Wedel dann wohl auch unfreiwillig von Oberstrom (und mit nicht-marinem Sediment) gespeist. Vielleicht w\u00e4re es sinnvoller,\u00a0das Baggergut gleich dort abzulagern &#8211; oder es eben unmittelbar\u00a0nach VBS 686\/690 zu bringen. Bei n\u00e4herer Betrachtung der\u00a0Umlagerungspraxis\u00a0besteht tats\u00e4chlich die\u00a0Methode darin, Material just an den Amts-Zust\u00e4ndigkeitsgrenzen zu \u00a0verklappen. Wie eine weitere Grafik zeigt, ist dies kein Witz.<\/p>\n<p><em>Grafik 3b: Gegenw\u00e4rtige Unterbringungsstrategie f\u00fcr die Feinsedimente aus der Unterhaltungsbaggerung in der Tideelbe [BfG2, S.16]<\/em><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.seglerkameradschaft.de\/wp-content\/uploads\/2015\/3b_Systemstudie_II.JPG\"><img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.seglerkameradschaft.de\/wp-content\/uploads\/2015\/3b_Systemstudie_II.JPG\" \/><\/a><\/p>\n<p>In Bezug auf die Klappstelle Ne\u00dfsand aber ist es\u00a0die Fortsetzung des Verfahrens wider besseren Wissens, die verst\u00f6rt.<\/p>\n<p>Der ganze Abschnitt zwischen Wedel und Hafen ist klar flutstromdominant, dies gilt auch f\u00fcr alle Oberwasser-Abflusssituationen \u2013 siehe folgende Grafik aus [BAW1]. Es ist eine ungeeignete Klappstelle. Die f\u00fcr den Oberlauf eines \u00c4stuars typische, auch durch die langj\u00e4hrigen Strombauaktivit\u00e4ten asymmetrisch verschobene Tidekurve mit dem schnellen Wasserspiegelanstieg der ersten Flutphase sorgt mit hohen Str\u00f6mungsgeschwindigkeiten f\u00fcr eine Remobilisierung von Sediment. In Bezug auf die gesamte Unterelbe hei\u00dft es gar: \u201eDiese Flutstromdominanz ist am st\u00e4rksten an der Station Hanskalbsand bei Wedel ausgepr\u00e4gt\u201c [BfG1, S.47]<\/p>\n<p><em>Grafik 4: Darstellung des Verh\u00e4ltnisses von Ebb- und Flutstr\u00f6mung in der Unterelbe bei verschiedenen Oberwasserkonstellationen [BAW1, S.7]; rot markiert ist die Flutstromdominanz im Elbabschnitt vor Hamburg<\/em><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.seglerkameradschaft.de\/wp-content\/uploads\/2015\/4_Flutstromdominanz.JPG\"><img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.seglerkameradschaft.de\/wp-content\/uploads\/2015\/4_Flutstromdominanz.JPG\" \/><\/a><\/p>\n<p>Dabei war gerade diese Erkenntnis eine zentrale Motivation f\u00fcr das SSMK. \u201eDiese seit Mitte der 1990er Jahre im hamburgischen Bereich umgelagerten Mengen werden nur zu einem eher geringen Teil aus dem System entfernt. Als Folge dieser Kreislaufbaggerungen und st\u00e4ndigem Feststoffzufluss aus Richtung See und von Oberstrom reichern sie sich an und f\u00fchren zu einer steigenden Baggermenge. Dies belegt eindr\u00fccklich eine monatsweise Auswertung der Baggermengen der Jahre 2004 und 2005. Besonders die im Sommer bei niedrigem Oberwasser aus dem K\u00f6hlbrand nach Ne\u00dfsand umgelagerten Baggergutmengen sind von dort mit dem Flutstrom faktisch sofort wieder zur\u00fcckgekommen.\u201c [HPA-WSV1, S.9] Daher gilt: \u201eAus dem Hamburger Bereich ist die dauerhafte Entnahme von Feinmaterial erforderlich, soll es sich hier nicht anreichern (Durchbrechen von Sedimentkreisl\u00e4ufen). Die heute an der hamburgischen Landesgrenze durchgef\u00fchrten Umlagerungen sollen so umgestellt werden, dass diese Mengen aus dem flutstromdominierten Bereich entfernt werden.\u201c [ebenda, S.18]. Und zur Zukunft der Klappstelle Ne\u00dfsand: \u201eDurch Umlagerungen werden zumindest bei geringen Oberwasserabfl\u00fcssen der Elbe Sedimentkreisl\u00e4ufe erhalten; das Sediment reichert sich im System an und beeinflusst damit potenziell auch Nebenelben etc. Diese Stelle soll im Rahmen der Umsetzung des Gesamtkonzepts weitgehend aufgegeben werden, da sie den vorstehenden Handlungsgrunds\u00e4tzen nicht entspricht\u201c [ebenda, S.20].<\/p>\n<p>Ein Aspekt der Sedimentfalle M\u00fchlenberger Lochs ist gerade, dass es nach Tidekenterung zun\u00e4chst mit betr\u00e4chtlicher Str\u00f6mung durch die Au\u00dfeneste und nicht durch die flachere Hahn\u00f6fer Nebenelbe gef\u00fcllt wird, was ohnehin mit einer initialen Aufwirbelung von Feinsediment verbunden ist \u2013 welches dann viele Stunden Zeit hat, sich wieder zu setzen. Aus der Entstehungsgeschichte des SSMK zitiert die Systemstudie des GKSS von 2007 [GKSS1] ein Gutachten zur Ne\u00dfsand-Verklappung aus dem Jahre 1995, welches das Experiment einer Verklappung zum Kenterpunkt Ebbe beschreibt: \u201eDie gesamte Wassers\u00e4ule wird von einer ausgebreiteten Fahne eingenommen. Im Nahfeld erleidet die Fahne geringe Verluste \u00fcber die B\u00f6schung zur Fahrrinne hin, w\u00e4hrend die Hauptfahne mit der Flut ostw\u00e4rts mitgef\u00fchrt wird. Beim Erreichen des M\u00fchlenberger Lochs spaltet sich die Fahne in Teilarme auf. Einer davon wird durch die Flutf\u00fcllung auf mindestens zwei Pfaden in das M\u00fchlenberger Loch gezogen, so dass sch\u00e4tzungsweise bis zu 35 % der freigesetzten Feinbestandteile hier zur\u00fcckbleiben.&#8220;<\/p>\n<p><em>Grafik 5: Schwebstoffpfade in der Flutphase nach Verklappung bei Ne\u00dfsand [GKSS1, S.93]<\/em><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.seglerkameradschaft.de\/wp-content\/uploads\/2015\/5_Schwebstoffpfade.JPG\"><img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.seglerkameradschaft.de\/wp-content\/uploads\/2015\/5_Schwebstoffpfade.JPG\" \/><\/a><\/p>\n<p>Herzlichen Gl\u00fcckwunsch &#8211; es untermauert die hier vertretene These: Die fortgesetzte Nutzung der flustromdominanten Klappstelle Ne\u00dfsand ist unverst\u00e4ndlich und erfolgt wider besseren Wissens. Seit 2008 und dem SSMK gilt der Handlungsgrundsatz des gro\u00dfr\u00e4umigen Umlagerns. Als Este-Anrainer ist man sensibilisiert. Und wenn \u00fcber die Mengen an Feinsediment ger\u00e4tselt wird, die im M\u00fchlenberger Loch, im Sperrwerk und der Este zu Verstopfungen f\u00fchren, m\u00f6ge man sich auch an die Klappstelle Ne\u00dfsand erinnern.<\/p>\n<p>&#8212;&#8212;-<\/p>\n<p>Literatur<\/p>\n<p>HPA1: HPA, Umgang mit Baggergut aus dem Hamburger Hafen, Teilbericht Umlagerung von Baggergut nach Ne\u00dfsand, Bericht \u00fcber den Zeitraum 1.1. bis 31.12.2013, November 2014, Quelle: <a title=\"http:\/\/www.hamburg-port-authority.de\/de\/presse\/studien-und-berichte\/Documents\/Jahresbericht%202013%20Nesssand.pdf\" href=\"http:\/\/www.hamburg-port-authority.de\/de\/presse\/studien-und-berichte\/Documents\/Jahresbericht%202013%20Nesssand.pdf\" target=\"_blank\">http:\/\/www.hamburg-port-authority.de\/de\/presse\/studien-und-berichte\/Documents\/Jahresbericht%202013%20Nesssand.pdf<\/a>\u00a0(unter <a title=\"http:\/\/www.hamburg-port-authority.de\/de\/presse\/studien-und-berichte\/Seiten\/default.aspx \" href=\"http:\/\/www.hamburg-port-authority.de\/de\/presse\/studien-und-berichte\/Seiten\/default.aspx \" target=\"_blank\">http:\/\/www.hamburg-port-authority.de\/de\/presse\/studien-und-berichte\/Seiten\/default.aspx<\/a>\u00a0auch andere Jahresberichte zur Umlagerung bei Ne\u00dfsand und Tonne E3 seit 2005)<\/p>\n<p>HPA-WSV1: HPA\/WSV, Strombau- und Sedimentmanagementkonzept f\u00fcr die Tideelbe, Juni 2008, Quelle: <a title=\"http:\/\/www.hamburg-port-authority.de\/de\/presse\/studien-und-berichte\/Documents\/SB-SM-Konzept-HPA-WSV.pdf\" href=\"http:\/\/www.hamburg-port-authority.de\/de\/presse\/studien-und-berichte\/Documents\/SB-SM-Konzept-HPA-WSV.pdf\" target=\"_blank\">http:\/\/www.hamburg-port-authority.de\/de\/presse\/studien-und-berichte\/Documents\/SB-SM-Konzept-HPA-WSV.pdf<\/a><\/p>\n<p>HPA-WSV2: HPA\/WSV, Konzepte der Gew\u00e4sserkunde an der Tideelbe,<br \/>\nBAW-Kolloqium September 2010, Quelle: <a title=\"http:\/\/vzb.baw.de\/publikationen\/kolloquien\/0\/07-10-2010_Entelmann_Vaessen_Strotmann.pdf\" href=\"http:\/\/vzb.baw.de\/publikationen\/kolloquien\/0\/07-10-2010_Entelmann_Vaessen_Strotmann.pdf\" target=\"_blank\">http:\/\/vzb.baw.de\/publikationen\/kolloquien\/0\/07-10-2010_Entelmann_Vaessen_Strotmann.pdf<\/a><\/p>\n<p>BfG1: BfG, WSV &#8211; Sedimentmanagement Tideelbe &#8211; Strategien und Potenziale &#8211; eine Systemstudie. \u00d6kologische Auswirkungen der Umlagerung von Wedeler Baggergut, Untersuchung im Auftrag des Wasser- und Schifffahrtsamtes Cuxhaven, Bundesanstalt f\u00fcr Gew\u00e4sserkunde, BfG-1584, 2008, Quelle: <a title=\"http:\/\/www.bafg.de\/DE\/08_Ref\/U1\/03_Projekte\/04_Sedimente\/systemstudie_tideelbe_1584_web.pdf?__blob=publicationFile\" href=\"http:\/\/www.bafg.de\/DE\/08_Ref\/U1\/03_Projekte\/04_Sedimente\/systemstudie_tideelbe_1584_web.pdf?__blob=publicationFile\" target=\"_blank\">http:\/\/www.bafg.de\/DE\/08_Ref\/U1\/03_Projekte\/04_Sedimente\/systemstudie_tideelbe_1584_web.pdf?__blob=publicationFile<\/a><\/p>\n<p>BfG2: BfG, Sedimentmanagement Tideelbe &#8211; Strategien und Potenziale &#8211; Systemstudie II. \u00d6kologische Auswirkungen der Unterbringung von Feinmaterial. Band 1 (2), Endbericht. Im Auftrag des Wasser- und Schifffahrtsamtes Hamburg. Bundesanstalt f\u00fcr Gew\u00e4sserkunde, Koblenz, BfG-1763, 2014, Quelle: <a title=\"http:\/\/www.kuestendaten.de\/publikationen\/Datencontainer\/S\/Systemstudie_II.pdf\" href=\"http:\/\/www.kuestendaten.de\/publikationen\/Datencontainer\/S\/Systemstudie_II.pdf\" target=\"_blank\">http:\/\/www.kuestendaten.de\/publikationen\/Datencontainer\/S\/Systemstudie_II.pdf<\/a><\/p>\n<p>BfG3: BfG, Auswirkungsprognose f\u00fcr die Umlagerung von Baggergut im Verbringstellenbereich zwischen Elbe-km 686 und 690. Im Auftrag des Wasser- und Schifffahrtsamtes Hamburg und Wasser- und Schifffahrtsamtes Cuxhaven, Bundesanstalt f\u00fcr Gew\u00e4sserkunde, Koblenz, BfG-1744, 2012, Quelle: <a title=\"https:\/\/www.portal-tideelbe.de\/Projekte\/StromundSediTideelbe\/Umlagerungsstrategie\/anlagen\/BfG_1744_Abgabeversion.pdf\" href=\"https:\/\/www.portal-tideelbe.de\/Projekte\/StromundSediTideelbe\/Umlagerungsstrategie\/anlagen\/BfG_1744_Abgabeversion.pdf\" target=\"_blank\">https:\/\/www.portal-tideelbe.de\/Projekte\/StromundSediTideelbe\/Umlagerungsstrategie\/anlagen\/BfG_1744_Abgabeversion.pdf<\/a><\/p>\n<p>GKSS1: GKSS, Sedimenttransportgeschehen in der tidebeeinflussten Elbe, der Deutschen Bucht und in der Nordsee, 2007, zitierend ein unver\u00f6ffentlichtes Gutachten aus 1995 (GKSS, Dredging Research Ltd, Ravensrodd Consultants Ltd: Erfassung von Baggergutausbreitungen nach Verklappung vor dem Ness-Sand. Gutachten f\u00fcr Strom- und Hafenbau, Wirtschaftsbeh\u00f6rde, Hamburg. August 1995. S. 1\u201326, Vergabe-Nr. SB 70\/95 F), Quelle: <a title=\"http:\/\/www.hzg.de\/imperia\/md\/content\/hzg\/zentrale_einrichtungen\/bibliothek\/berichte\/gkss_berichte_2007\/gkss_2007_20.pdf\" href=\"http:\/\/www.hzg.de\/imperia\/md\/content\/hzg\/zentrale_einrichtungen\/bibliothek\/berichte\/gkss_berichte_2007\/gkss_2007_20.pdf\" target=\"_blank\">http:\/\/www.hzg.de\/imperia\/md\/content\/hzg\/zentrale_einrichtungen\/bibliothek\/berichte\/gkss_berichte_2007\/gkss_2007_20.pdf<\/a><\/p>\n<p>BAW1: BAW, Untersuchungen der BAW zum Strombau- und Sedimentmanagementkonzept, BAW-Kolloqium September 2011, Quelle: <a title=\"http:\/\/vzb.baw.de\/publikationen.php?file=kolloquien\/0\/HW_Kolloquium_22092011.pdf\" href=\"http:\/\/vzb.baw.de\/publikationen.php?file=kolloquien\/0\/HW_Kolloquium_22092011.pdf\" target=\"_blank\">http:\/\/vzb.baw.de\/publikationen.php?file=kolloquien\/0\/HW_Kolloquium_22092011.pdf<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es ist g\u00e4ngige Praxis, Sediment im Fluss umzulagern, statt es aus dem System zu entfernen; dies entspricht der Gesetzeslage und l\u00e4sst sich mit Kostengr\u00fcnden, aber auch mit der Aufrechterhaltung nat\u00fcrlicher Stoffkreisl\u00e4ufe begr\u00fcnden. Eine seri\u00f6se Vorgehensweise ber\u00fccksichtigt dabei den weiteren Verbleib der Sedimente. Je nach Sedimentfraktion &#8211; es geht hier um Feinmaterial &#8211; funktioniert eine dauerhafte [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[6,9,18],"class_list":["post-1236","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","tag-baggerkreislauf","tag-elbvertiefung","tag-verschlickung"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/seglerkameradschaft.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1236","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/seglerkameradschaft.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/seglerkameradschaft.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/seglerkameradschaft.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/seglerkameradschaft.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1236"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/seglerkameradschaft.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1236\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/seglerkameradschaft.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1236"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/seglerkameradschaft.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1236"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/seglerkameradschaft.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1236"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}